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Gesundheit

Heute spricht alles und jeder von Gesundheit und deren Optimierung. Doch was macht uns zu gesunden Menschen? Was definiert ein gesundes Leben oder was führt uns in das Gesundsein?

Beginnt es damit, dass wir gesund denken und reicht es, wenn wir uns gesund fühlen?

Es gibt die Krankheiten der Psyche und die Krankheiten des Körpers. Stehen diese miteinander im Zusammenhang? Können Emotionen dem Körper schaden? Können positive Gefühle den Körper gar heilen oder gesund erhalten?

Bewusst leben. Nicht zu viele Sorgen mit sich herumtragen. Keine Ängste pflegen. Können wir dadurch unsere Gesundheit bewahren?

Trügt das allgemeine Wohl und tarnen sich unsere schlechten Tugenden hinter einem pauschalen Unwohlsein? Migräne als klassische Volkskrankheit. Burnout als moderne Zeiterscheinung. Und wer trägt die Verantwortung dafür? Der Erkrankte oder die Gesellschaft? Die Familie als Genträger und Lebensspender?

Kennt Gesundheit keine Gnade und fordert sie unablässig eine korrekte, fast schon asketische Lebensweise? Ohne gar eine flegelhafte und eine zu tadelnde Genussreise zu erlauben. Eine Ausschweifung, die gar Grenzen des rechten Maßes gnadenlos ignoriert und alsbald ins Maßlose überbordet.

Gibt es also so was wie gutes Benehmen für beste Gesundheit? Sind wir mächtig und haben wir gar sehr viel Einfluss auf unsere Gesundheit? Reicht gesundes, saisonales und biologisches Essen, regelmäßige Bewegung und Sein an frischer Luft? Und als Krönung Selbst-Verwöhnung mit seinem Lieblingsduft? Aromatherapie zur Stimulierung und Animierung?

Oh ja.

Bitte gerne.

Und wenn man dann beim alten Job bleibt, welcher einem ermüdet und nicht mehr geistig nährt und sättigt? Ausblenden und den Körper seine ganze Beachtung schenken. Der Bonus Ende Jahr wird das Durchhaltevermögen belohnen und die Dankbarkeit auf Stabilität lenken. Geld ausgeben. Welch ein Segen. Verjagt auch die Langeweile. Zumindest für eine kurze Weile.

Und noch bisschen Konsum obendrauf. Schwört die Produktion des Glückshormons Dopamin herauf. Shoppen ist eine tolerable Droge.

Gesundheit. Frei-Sein von Sorge, Angst, Hass, Krankheiten, Neurosen und Psychosen.

Flexibel und beweglich bleiben. Im Denken und Handeln.

Vielleicht auch mal etwas wagen, das ein kleines Risiko in sich birgt.

Dem Fühlen seine Aufmerksamkeit schenken. Ausdruck finden.

Die eigenen Gefühle kommunizieren.

Mit seiner eigenen Fröhlichkeit zusammen musizieren. Dinge und Leute treffen, die dich inspirieren.

Sein Leben verzieren und seine Kreativität anzapfen. Und sich dabei vital fühlen.

Seine Bedenken umerziehen. Mit Freunden reden über Dinge, die im Wege stehen. Gemeinsam nach Lösungen suchen. Diese finden.

Seine Träume wachrufen. Und gebären.

Entspannen und fühlen, wie das, was sein könnte, was man sich am meisten wünscht sein Inneres erfüllt.

Seinen Erfolg genießen.

Gesundheit. Der Zuspruch nach dem Niesen.

Gesundheit. Ein Gut, das ohne Bewusstsein schnell entgleitet.

Doch manches ist möglich. Die Natur bietet viele Lösungen.

Dankbarkeit und Gesundheit. Salz und Pfeffer.

Freude. Der Zucker als Glückstreffer.

Die Selbstliebe. Sie ist mächtig und vertreibt alle Diebe.

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