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Archiv für

Eine uralte Heilkunst

Berührung kann die Lebendigkeit steigern und touchiert die Befindlichkeit. Denn durch das Berühren wird einen Kontakt zum inneren Menschen hergestellt.

Einerseits wird die Haut, durch den Kontakt des Körpers, belebt und liebkost. Andererseits kann ein „berührt werden“ auch im Zusammenhang mit einer emotionalen Reaktion stehen. „Es berührt mich“ sagen wir, wenn etwas unter die Haut fährt. Dies kann eine Geste sein, eine Art zu denken, die Offenbarung der eigenen Gefühlslage oder ein tiefer und inniger Blick. Ähnlich einer Brücke zur Aussenwelt, die das innere Erlebte damit verbindet. Man wird berührt und ist gerührt.

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(Ver-)Urteilen

Wann steht es uns zu, zu urteilen? Damit stelle ich die Frage in den persönlichen und nicht in den juristischen Kontext und möchte darauf abzielen, sich bewusst zu werden, wann denn ein Urteil nötig oder relevant ist für mögliche Konsequenzen und Lösungsansätze.

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die Schmetterlingsfrau

Ihre Erscheinung ist in der Regel eher schlicht und doch stets gepflegt und sorgfältig gewählt. Ihre Art sich zu bewegen ist sanft, in sich ruhend und von einer geheimnisvollen Aura umgegeben. Mit wachem Auge beobachtet sie alles zuerst gründlich aus der Ferne, bevor sie sich näher im Vertrauen an etwas oder jemanden heranwagt. Sie bleibt meist unverzagt und zeigt reges Interesse am Weltgeschehen und an den Belangen der Menschen. Die Schmetterlingsfrau ist weise und gibt nur ihre persönliche Meinung preis, wenn sie danach gefragt wird. Viel häufiger wertet sie in ihrem Inneren aus und geht den Dingen dort genauestens auf den Grund.

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Entspannung versus Anspannung

„Lass uns doch wiedermal entspannen“, ruft sie mit Nachdruck dem arbeitswütigen Gemahl zu und läutet die Glocke der Muße und des nützlichen Untätig-Seins. Trotz vieler Arbeit weiß die Dame des Hauses um den Wert des Nichtstuns. Der Herr kommt schweißgebadet zu seiner Frau und zusammen setzen sie sich auf die Schaukel vor dem Haus und gönnen sich gemeinsame Ruhestunden. Miteinander abschalten und den Genuss frönen, um dem Gezwitscher der Vögel und der Taube des Friedens zuzuhören.

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Freundschaft

Freundschaft fordert nichts, denn Freundschaft möchte geben. Freunde sind wie kleine Funkelsteine, die überall am Boden glitzern und einem immer wieder in Staunen versetzen. Sie wissen und verstehen dich, sie meiden es dich zu verletzen.

Sie lieben dich für das, was du bist und schauen dir treu und ehrlich ins Gesicht. Sie kennen keine Absicht, denn sie sind zufrieden und glücklich darüber, dass es dich gibt.

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Über Träume, Wünsche, Visionen und Realitäten

Kann man wunschlos glücklich sein? Kann man das Leben verträumen? Gelingt es einem zwischendurch, die Realität mit der Fernbedienung auszuknipsen und sich gedanklich in paradiesische Zustände zu begeben?

Buddha lehrt: „Lass alle Wünsche los. Dann erfährst du wer du bist und das Glück – das Ewige wohl verstanden – offenbart sich dir“.

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der Fungaiolo

Man sagt ihm nach, dass er’s mit den Pilzen treibt. Nein nein, bitte keine falschen Phantasien hochleben lassen. Er ist eher ein so genannter Pilzeflüsterer, der die knolligen Erdbewohner im Moose ersichtet. Lange bevor der Normalsterbliche überhaupt seinen Blick nach unten richtet, um dem Erdboden seine ganze Aufmerksamkeit zu schenken.

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Humor

Humor spricht eine universelle Sprache. Denn Humor findet sich überall dort, wo der Schwere des Geschehens mit Leichtigkeit begegnet wird.

Nun fragt man sich vielleicht, ob humorvolles Sein mit einer angeborenen Fähigkeit einhergeht, oder ob man sich darin üben kann, etwas humorvoller durchs Leben zu gehen.

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