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Beiträge aus der Kategorie ‘Gefühle und Sein’

Urvertrauen, das Vertrauen ins Vertrauen

 

Es gibt wohl kein eindeutiges Ja zum Leben als das Urvertrauen. Es ist das Starterkit für persönliches Gedeihen.

Doch was genau ist der Unterschied zwischen Urvertrauen und Vertrauen? Ist Urvertrauen das Vertrauen ins Vertrauen?

Es hilft zu erden und gibt uns Wurzel.

Es ist der sichere Nährboden unter den Füssen.

Ist jeder von uns mit Urvertrauen geboren worden?

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Wie verwirklichst du deine Träume?

Hast du dich das auch schon mal gefragt? Als du dir etwas so sehr wünschtest, dass du beinahe anfingst zu beten und das Universum um Hilfe zu bitten? Obwohl du das normalerweise nie tun würdest. Du glaubst ja weder an Engel noch an Gott. Doch aus lauter Verzweiflung beschreitest du gelegentlich unbekannte Wege. Und das lohnt sich. Manchmal lauert hinter der nächsten Ecke genau die richtige Offenbarung. Auch für dich.

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Was ist Heilung?

 

„Wer heilt, hat recht“

 Doch wie definieren wir Heilung? Und wann gelingt sie nachhaltig? Jemand hat es einmal schön ausgedrückt: „Heilung geschieht dann, wenn der Therapeut sein Wissen vergisst und der Klient sein Leiden“.

 

Für mich bedeutet Heilung, im ersten Schritt seine wahre Schönheit im Innern zu entdecken, diese zu entfalten und lebendig zu halten. Die wahre Schönheit beinhaltet die eigenen Qualitäten, Potenziale und Kreativität. Sobald das Leuchten in den Augen zurückkehrt, drückt sich diese innere Schönheit von selbst aus und wird sofort sichtbar. Seine Schwächen anzuerkennen und sich mit ihnen auszusöhnen ist dann der zweite Schritt.

 

Sinnvolles Vorgehen in der Therapie

Oft setzen Therapieformen dort an, wo Schmerz und Trauma liegen. In der therapeutischen Arbeit lenkt man den Fokus auf Erlebnisse im Bestreben, den Klienten nochmals seine Leiden anschauen oder durchleben zu lassen. Er möge dadurch Trauma verstehen und akzeptieren lernen. Ich glaube einfach, dass dies dann besser geschieht, wenn man zuerst mit seinen Stärken im Kontakt ist und sich selbst bejaht. Man fühlt sich in Sicherheit und von dort wagt man sich dann eher die eigenen Schattenthemen und Traumata genau anzuschauen.

 

Häufige Ursache von Krankheit

Es ist meiner Meinung nach absolut essenziell, seinen eigenen Emotionen und Gefühlen zu vertrauen und sie wertfrei und mit Mitgefühl anzunehmen. Genau wie wir selbst auch als ganze Person gewürdigt werden wollen. Dann nämlich kann Heilung geschehen, indem die sogenannten negativen Gefühle sich langsam transformieren können und uns im Innern nicht daran hindern, loslassen und glücklich leben zu können und alle Gefühle zulassen zu können.

Gefühle haben immer ihre Berechtigung. Wenn wir uns trauen, die Gefühle beim Namen zu nennen und uns hinter sie stellen, dann stoßen wir oft auch auf Verständnis. Sie werden vielleicht nicht immer nachempfunden. Aber häufig toleriert und auf offene Herzen stoßen.

Ich glaube, dass verdrängt und unverarbeitete Gefühle und Emotionen die Ursache vieler Krankheiten sind. Sie können Stress und Disharmonie im Körper erzeugen. Und wenn sie unterdrückt und nicht angeschaut werden, entstehen akute und chronische körperliche und psychische Krankheiten.

 

„Man heilt, indem man sichtbar macht“

Der Körper lügt nie sagen die Kinesiologie. Damit ist gemeint, dass der Körper das Leiden auf unmittelbare Art ausdrückt. Krankheit als Symbol, so nennt es der österreichische Arzt Rüdiger Dahlke in seinem häufig gelesenen Buche. Dort beschreibt er die seelischen Hintergründe der Krankheiten. Und die Seele drückt sich durch Gefühle aus. Hier schließt sich der Kreis wieder.

 

Heilung heißt auch Loslassen

Laut den Buddhisten sollst du nicht anhaften. Loslassen. Den Moment leben. Tja, leichter gesagt als getan. Häufig ist Loslassen ein aufwendiger Prozess und eine seelische Glanzleistung. Die Mühe lohnt sich. Denn so bleiben wir nicht im Sumpf der Wut, des Hass oder der Angst stecken. Unser Herz wird geheilt und die Gelassenheit kehrt zurück.

Loslassen ist kein aktiver Prozess, sondern es geschieht während dem ich den Fokus auf Fülle und Gesundheit lenke. Es ist eher eine innere Einstellung, die zu entwickeln ist. Oder sich um eine neue Gesinnung bemühen. (Mehr dazu in einem anderen Text).

 

Selbstliebe

Gesundung und Heilung finden statt, wenn wir mit unserer Seelenkraft verbunden sind. Ich spreche die Selbstliebe an. Sie stärkt uns vor äußeren Erwartungen und Meinungen. Sie ermöglicht uns, unser Selbst, unsere Fähigkeiten und unser Kreativitätspotenzial zu entfalten. Dadurch wird Freude zum wahren Heilmittel für Seele, Geist und Körper.

 

Körperarbeit als ein möglicher Weg zur Heilung

Bei der Körperarbeit in meiner Praxis lade ich dich ein, mit mir durch deinen Körper zu reisen und überall deinen Platz einzunehmen. Ich arbeite am Körper, nehme aber dabei auch die seelische Grundverfassung wahr. Dadurch spüre ich oft, was es braucht, damit du dich wohlfühlst und entspannen kannst.

Vielleicht wollen sich Gedanken oder Gefühle zeigen. Dies geschieht in einem geschützten Rahmen.

Dank dieser Beschreibung meiner Arbeit wird verständlich, was ich unter einer ganzheitlichen Therapieform verstehe.

Wenn du als Wesen Freude empfindest, dann lebst du dein Naturell.

Kannst du dir einen glücklicheren Zustand vorstellen, als ganz mit deinem Leben und dir selbst verbunden zu sein? Und pure Freude und Liebe dabei zu empfinden?

Was macht dir Freude? Und was liebst du?

Alles was du aus Freude tust, hat einen besonderen Glanz und beinhaltet deine Seelenkraft. Und deine Liebe folgt der Freude.

Wenn Liebe und Freude sich paaren, dann herrscht Himmel auf Erden und diese beiden sind, meiner Meinung nach, die besten Heilmittel überhaupt.

Die Geburt und das noch junge Leben

Indem wir Leben schenken und gebären, werden wir selber nochmals an den Anfang unseres Lebens zurück gebracht. Wir werden gleichzeitig Mutter und Kind. Die wachgerufene Verwundbarkeit wechselt sich ab mit der innenwohnenden maternalen Stärke. Dabei ist in der Verletzbarkeit, bzw. Verwundbarkeit eine tiefgreifende Kraft mitenthalten. Sie reißt sich durch das Seelenkleid hindurch und öffnet bisher noch nicht entdeckte Lebenskanäle. Poren der Liebe und Freude aber auch der Furchtsamkeit und der Schutz gebenden wie der nach Schutz langenden werden geöffnet. Die Augen gleiten im selben Zug nach innen zum Herzen und sehen die Welt in anderen Lichtern und Farben. Angekommen im Sein, verbunden mit dem Leben und getragen von einer beinah göttlichen Liebe.

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Großes Wesen im kleinen Körper (1. Teil)

Kinder kommen auf die Welt und sind auf unsere Hilfe und Fürsorge angewiesen. Sie lechzen nach Leben, sind vollkommene Wesen und dennoch möchten sie liebevoll behütet und umsorgt werden. Ihr Körper ist auf unsere liebevolle Pflege und Hege angewiesen. Ihr Geist, die Psyche, möchte Wärme, seelische Nähe und Liebe spüren. Als Dank spenden uns die Wesen eine nahezu göttliche, reine Freude.

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Geborgenheit

…ist für das Herz und den Verstand

wie Wasser und Nahrung für den Leib.

…bedeutet verbunden und gleichzeitig frei zu sein.

… ermöglicht Nähe und Vertrauen.

Respekt und Wertschätzung finden sich ebenso im Reich der Geborgenheit.

Freunde schenken sie mir. Der Liebende offenbart sich in ihr.

Sie kennt keine Gier.

Denn sie ist gelebte Liebe.

Das Zuhause der Seele.

Man findet sie auch hier auf Erden.

 

 

 

Zeit

Ver-sprechen

Auf-richten

Voran-gehen

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Jetzt

Der Gehetzte will es wissen.

Jetzt.

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Freiheit

Freiheit ist im Himmel zuhause. Freiheit auf Erden kennt manchmal seine Grenzen. Freiheit riecht nach Ferne und beherzt Herrlichkeit.

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Eins nach dem anderen

Tanzen. Staunen. Durch-atmen.

Reden. Schweigen. Durch-atmen.

Trauern. Sich erfreuen. Durch-atmen.

Weinen. Träumen. Hoffnung spüren.

Entwirren. Durchschauen. Auf-atmen.

Bezirzen. Offenbaren. Hoffnung spüren.

Reinigen. Auf sich nehmen. Durchstarten.

Atmen. Einschlafen. Aufwachen.

Hören. Sagen. Annehmen.

Warten. Gehen. Loslösen.

Schweben. Wegschweifen. Ankommen.

Fortgehen. Heimkehren. Auf-atmen.

Lieben. Leben lassen. Fortspülen.

Lieben. Leben. Lieben.