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Großes Wesen im kleinen Körper (1. Teil)

Kinder kommen auf die Welt und sind auf unsere Hilfe und Fürsorge angewiesen. Sie lechzen nach Leben, sind vollkommene Wesen und dennoch möchten sie liebevoll behütet und umsorgt werden. Ihr Körper ist auf unsere liebevolle Pflege und Hege angewiesen. Ihr Geist, die Psyche, möchte Wärme, seelische Nähe und Liebe spüren. Als Dank spenden uns die Wesen eine nahezu göttliche, reine Freude.

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Übersäuerung: Tipps für einen ausgewogenen Säure-Basen-Haushalt

Im Leben gibt es viele Gegensätze. Polarität findet sich in praktisch allen Lebensbereichen: Tag und Nacht, weibliches und männliches Prinzip, Ying und Yang, Sonne und Mond.

Die Polarität komplettiert die irdische Realität.

Diese Tatsache spielt auch bei vielen Vorgängen in unserem Körper eine wichtige Rolle. Zum Beispiel beim Säure-Basen Haushalt. Ohne Säure können Nahrungsmittel im Magen und in den anderen Verdauungsorganen nicht aufgespalten werden. Ohne Base findet keine Neutralisation statt. Der Körper kann als Folgeerscheinung nicht mehr ausreichend entgiften.

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Bericht auf Careerinsights.ch über das Thema „Leitbilder für die Berufswahl“

http://www.careerinsights.ch/blog/52-leitbilder.html

Nepal

Nepal ist das Land der Höhe und der Weite. Bunte Fähnchen bezirzen die hohen Bergen und farbige Kleider schmücken die Menschen, die ihre Erde mit Hoffnung beackern.

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Eine uralte Heilkunst

Berührung kann die Lebendigkeit steigern und touchiert die Befindlichkeit. Denn durch das Berühren wird einen Kontakt zum inneren Menschen hergestellt.

Einerseits wird die Haut, durch den Kontakt des Körpers, belebt und liebkost. Andererseits kann ein „berührt werden“ auch im Zusammenhang mit einer emotionalen Reaktion stehen. „Es berührt mich“ sagen wir, wenn etwas unter die Haut fährt. Dies kann eine Geste sein, eine Art zu denken, die Offenbarung der eigenen Gefühlslage oder ein tiefer und inniger Blick. Ähnlich einer Brücke zur Aussenwelt, die das innere Erlebte damit verbindet. Man wird berührt und ist gerührt.

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Brief an mein Gottenkind

Es ging gegen Ende Juni 2014 zu und wir waren alle voller Vorfreude auf dein Kommen und spekulierten, wie hübsch, wie groß, wie wunderbar du sein würdest.

Deine Mama konnte es kaum erwarten, dich in ihren Armen zu halten. Die Augen deines Papas glänzten bereits vor deiner Ankunft vor lauter Stolz und Glück.

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An die Mutter dieser Welt

Wie fühlt es sich für dich an, ein junges Wesen in den Händen zu halten? Ein kleines Geschöpf, zart riechend nach Unschuld und frischem Leben. Das Resultat deiner Liebe. Ein Geschenk für die Frau, den Mann und die Welt. Ein zärtlicher kleiner Mensch, der nach deiner Geborgenheit langt. Und der von solcher Schönheit ist, dass er dich glauben lässt, direkt aus dem Himmel zu kommen. Nun ist dieser kleiner Mensch hier, bei dir und bei Mutter Erde.

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Isabella L. von Élixir

Isabella Lechleitner verfügt über eine Gabe, in jeder lebendigen Gestalt die Schönheit des Universums (lat. universum „das Ganze, Gesamte, Weltall“, eigtl. „das in eins Gewendete, in eins Zusammengefasste“, aus lat. unum „eines“ und lat.versus „gewendet“, zu lat.vertere „wenden“) zu erkennen.

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