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Mein Vorgehen als Naturheilpraktikerin…

Was macht eine Naturheilpraktikerin eigentlich genau?

Ist sie gar eine Heilerin, die mit homöopathischen Kugeln jongliert? Oder ist sie etwa eine moderne Hexe, die ihre Klienten dazu bringt, den eigenen Urin zu trinken, um  die Selbstheilungskräfte anzukurbeln?

Aber nicht doch! Natürlich rät sie ihren Klienten bei allerlei Leiden, sich aus Mutters Natur Wundertüte zu bedienen. Die Naturheilpraktikerin stellt ihr Wissen von Heilpflanzen, Bachblüten, Homöopathie zur Verfügung und wählt die geeigneten Arzneimittel. Alles weiter regelt der Körper darauf selber. Die ausgeklügelten Systeme im Körper wie z.B. das vegetative Nervensystem sind ja in ihrer ursprünglicher Funktion perfekt. Durch diverse Begebenheiten wie z.B. 

  • Das Nicht-Leben des eigenen Potenzials (schlummernde Fähigkeiten).
  • Falsche Berufswahl, die zu Stress führt durch permanente Über- oder Unterforderung.
  • Traumatische, nicht verarbeitende Erlebnisse.
  • Verdrängte Gefühle oder unterdrückte Emotionen.
  • Depressionen und Ängste.
  • Etc.

können sich Krankheiten nach einer gewissen Zeit körperlich manifestieren. Dies zu erkennen und darauf die notwendige Änderungen vorzunehmen ist der Startschuss in Richtung Heilung. Die eigene Lebensweise sollte zum eigenen Wohl geändert werden. Dies ist meiner Meinung nach oftmals die Lösung für sämtliche gesundheitliche Probleme und bringt nicht nur Heilung für Körper, sondern auch Zufriedenheit für Geist und Seele. Freude am Dasein kann sich wieder entfalten.

Ich weiss, dass ich mich mit dieser Aussage für manche Menschen ein bisschen weit hinauslehne. Es sind jedoch nicht einfach leere Worthülsen. Ich spreche aus eigener Erfahrung, die ich durch meine therapeutische Tätigkeit gemacht habe.

In den letzten Jahren haben sich zwei Themen für mich herauskristallisiert, auf die ich meine Schwerpunkte ausrichten möchte. Einerseits ist es die Stressthematik, die Ursachen und Folgen davon. Dabei erarbeiten meine Klienten und ich Lösungen, wie der Umgang mit den eigenen Stressoren gelingt. Entspannung ist dabei ein zentraler Faktor. Dadurch kriegen wir die Produktion des Adrenalins im Griff und wir bringen wieder Ruhe in die Körpersysteme. Der krankmachende Stress wird eliminiert.

Der positive Stress (Eustress) wird gestärkt. Er nämlich dient dem persönlichen Wachstum, indem er die dafür notwendigen Kräfte mobilisiert. Wir schaffen einen Ausgleich zwischen Anspannung und Entspannung. Dann kann Stress kurzzeitig auch produktiv und sinnvoll sein.

Wachstum und Sicherheit können oftmals nicht gleichzeitig bestehen. Manchmal muss man aus der sicheren Komfortzone ausbrechen, um über sich hinauswachsen zu können. Etwas mutig riskieren.

Wenn es dabei gelingt, einen persönlichen Erfolg zu erzielen, dann folgt gleich darauf eine tiefe Freude. Und die wirkt sich langfristig positiv auf die Gesundheit und das eigene Wohl aus. Sollte man durch das Riskieren scheitern, dann hat man nicht verloren. Mit der richtigen Erkenntnis kann Wissen ausgebaut und integriert werden. Und man kann stolz sein, dass man es gewagt hat. Auch wenn es für den Moment nicht gereicht hat.

Kürzlich war ich an einem Vortrag einer renommierten Ärztin an einem naturheilkundlichen Kongress. Ihr Thema war das Herz-Kreislauf-System und dessen pathologischen Erscheinungen. Dabei stand das Thema Stress logischerweise im Hauptfokus, denn Stress ist nahezu immer Verursacher von Herzinfarkten und anderen Herzrhythmusstörungen. Die Antwort der Ärztin auf die Frage, wie man denn mit Stress optimal umgehen könne lautete:

“ Tun Sie so oft Sie können Dinge, die sie gerne mögen“.

Das ist der beste Stressantagonist und fördert den Parasympathikus, der wiederum für Ruhe und Entspannung im vegetativen Nervensystem sorgt.

Damit der Umgang mit den eigenen Stressoren gelingt, müssen verschiedene Aspekte miteinander in Einklang gebracht werden. Dabei berücksichtige ich als Heilpraktikerin folgende Kriterien:

  • Eine gesunde Ernährung.
  • Diverse Entspannungstechniken wie Massagen, Körperarbeit und körperliche Bewegung.
  • Arzneien aus der Pflanzenheilkunde, der Homöopathie.
  • Bachblüten.
  • Aktivitäten, die Herz und Geist erfreuen und glücklich machen.

Natürlich bleibt es nicht ausschließlich bei diesen Bereichen. Die Stressbewältigung setzt eine langfristige Umstellung der eigenen Lebensweise voraus und erfordert viel Einsatz, Kreativität, Flexibilität und Wille. Ein Tagebuch kann ein wichtiger Begleiter sein. Darin können wichtige Erkenntnisse und persönliche Erfolge festgehalten werden.

Bei chronischen und schwerwiegenden Krankheiten, empfehle ich oft einen Generalcheck bei einer/einem PSE- (Psychosomatische Energetik) Therapeuten zu machen. Dadurch können alte Traumata mittels Übungen und homöopathischen Tropfen aufgearbeitet und geheilt werden.

mehr zu meinem zweiten Augenmerk im nächsten Bericht.

Hier geht’s zu meinen Angeboten: www.munterkreativ.com

  1. Hat dies auf myelixirch rebloggt und kommentierte:
    Mich springt die Ganzheitliche Sichtweise an, die Klarheit wo der eigene Fokus liegt und wo Hilfestellungen ausserhalb des eigenen auch noch zu finden sind. Meine herzliche Empfehlung für Alessia Morellini als Naturheilpraktikerin, Isabella Lechleitner

    Gefällt 1 Person

    31. Oktober 2017

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